Projekte


Jenga Tumaini


Jenga Tumaini ist der Name des Vereins in der Dem.Rep. Kongo, unter der das Jeremie Project vorort arbeitet. Auf deutsch: HOFFNUNG SCHENKEN

Genau das wollen wir für die Bevölkerung erreichen:


Bildung ermöglichen - Hoffnung schenken - Zukunft bauen


Bildung i.S. einer Ausbildung (--> Projekte) und Schulausbildung (--> Patenkinder), damit wird automatisch Hoffnung gegeben in sonst aussichtsloser Lage in diesem Land, in dem es kaum Unterstützung durch die Regierung oder ein Sozialsystem gibt. Uns ist es wichtig der Bevölkerung zu helfen, sich helfen zu lernen und in ihre Zukunft hinein zu investieren.


Alleine kann das keiner bewirken - sei dabei - unterstütze die Projekte (--> Sponsoring

Nähschule - 6-monatiger Intensivkurs

Hilfe zur Selbsthilfe: Der erste Intensiv-Kurs von 6 Monaten ist abgeschlossen.


Am 24.03.2020 haben alle 10 Schülerinnen ihre Urkunden und das Start-up Paket für ihre eigene Nähstube erhalten.

Was ein Fest! Neben den Mitarbeitern unseres kongolesischen Vereins (JengaTumaini) waren Vertreter der Stadtverwaltung, ein Journalist und der Vermieter anwesend. Alle freuten sich über diesen großen Erfolg für die Frauen der Nähschule aber auch für das JeremieProject. Viele Zuschauer waren angetan von der Nachhaltigkeit des Projektes. Wir sind sehr ermutigt, eine solche und weitere Ausbildungsstätten durch das Projekt zur Verfügung zu stellen. Wir sind sehr dankbar für alle Geldspenden, die dieses Projekt ermöglicht haben.


Nun soll es weiter gehen: ein zweiter Kurs sollte im April starten - leider muss dieser verschoben werden, da die Behörden im Kongo aufgrund der Gefahr einer Verbreitung des Coronavirus sehr schnell reagiert und alle Schulen/Universitäten geschlossen und Veranstaltungen verboten haben. Nun warten wir - genauso wie hier in Deutschland - wie sich alles weiter entwickelt und hoffen auf baldige Entwarnung, damit der nächste Kurs starten kann - es warten bereits viele Frauen auf eine Ausbildung.


Für den nächsten Kurs haben wir 11 Frauen ausgewählt.

Endspurt: im März werden die Kursteilnehmerinnen ihre Urkunden bekommen und je eine Nähmaschine.

Sie können jetzt von zuhause aus ihre Kleider etc. für sich selbst und für andere nähen um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.


HILFE ZUR SELBSTHILFE!

Vielen Dank an alle:

...die dafür gesorgt haben, dass diese Frauen eine Chance bekommen selbst für ihre Familie in Zukunft sorgen zu können.

... die es ermöglicht haben, dass ein neuer Nähkurs mit 11 Frauen starten kann und der Lehrer für ein weiteres halbes Jahr eingesetzt werden kann.

Dezember 2019:


Weitere 5 Nähmaschinen konnten durch Spenden aus Deutschland für den Kurs erworben werden.

Oktober 2019:


Inzwischen haben die Frauen gelernt Kleidungsstücke zu nähen.

Im Moment arbeiten 2 Frauen an einer Maschine, wir haben bisher 5 hochwertige Maschinen installiert.


Es läuft eine Spendenaktion, weitere 5 Nähmaschinen für den Kurs zu erwerben und für diese 10 Frauen eigene Maschinen, die sie am Ende des Kurses mit nach Hause bekommen, um selbständig arbeiten zu können.

Offizielle Eröffnung in eigenen Räumen mit Lehrer: am 16. September 2019

Nähunterricht für 10 Frauen (deren Kinder durch das Patenschaftsprogramm unterstützt werden)


Ziel ist es, dass Frauen innerhalb von sechs Monaten eine qualitativ gute Ausbildung erhalten, damit sie sich selbständig machen können um zum Beispiel Uniformen der Kinder selbst nähen zu können, und um in Zukunft etwas Geld verdienen zu können.


Die Idee zu diesem Projekt finden Sie unten auf dieser Seite.

Die Idee dazu

Als Dr. Patrick Riziki im September 2018 in Bukavu einen Vortrag über das JeremieProject gehalten hat, wurde ihm folgende Frage gestellt: Was machen wir, wenn der Spendenfluss aus dem Ausland aufhört?

(Es gibt keine Versicherung, kein Kindergeld oder sonstige Subventionen für Familien oder Menschen, die unter der Armutsgrenze leben - die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer und die unzähligen, wichtigen Bodenschätze des Landes gehen an die Reichen und Mächtigen dieser Welt).

 

Wir haben uns Gedanken gemacht, was wir tun könnten, um den Familien, deren Kind wir bereits im JeremieProject integriert haben, nachhaltig zu helfen.
Die Idee: Arbeitsplätze schaffen - ein intensiv Nähkurs!

 

Durch mehrere zielgerichtete Spenden kam das Projekt langsam aber sicher in Gang:

Wir suchten Mütter, die keine Arbeit haben und lernwillig sind - zusätzlich einen Lehrer, der die Arbeit mit Nähmaschinen erklärt und lehrt - und wir suchten einen Raum, den wir nutzen können, um vorübergehend (bis wir eigene Räume haben) eine Näh-Schule daraus zu machen.

Unsere Idee ist es, dass Familien sich in Zukunft selbst versorgen können und mit einer Ausbildung der Eltern, die Ausbildung der Kinder gewährleistet wird. 

 

Wir sind sehr dankbar für alle Spender, ob Einzel- oder monatliche Spenden, “Geburtstags-Spenden”, oder der “Geschenk”- wir freuen uns sehr und werden weitere Fotos posten, um den Werdegang aufzuzeigen. Danke auch an die Kita Alzenau, die speziell für dieses Projekt geworben und gespendet hat.