Unser Grundstück und der Bau

Bildung ermöglichen – Hoffnung schenken – Zukunft bauen

Wir bauen Zukunft

Wir haben ein Grundstück etwas außerhalb der Großstadt Bukavu erworben.

Das angemietete Gebäude der Nähschule in Bukavu ist zu klein. Daher beginnen wir nun zu BAUEN
Wir wollen BILDUNG ERMÖGLICHEN, damit HOFFNUNG SCHENKEN und BAUEN nun ZUKUNFT. Es liegt viel vor uns, haben viele Ideen und wir brauchen JEDEN, der uns – dem JeremieProjectCongo – finanziell und tatkräftig helfen will. Damit unterstützen wir die Menschen im Ost-Kongo, die unterprivilegiert sind, denen keiner bisher hilft, die auf keine Sozialhilfe zurück greifen können, die keine Rente erhalten werden und von denen der geringste Anteil der Bevölkerung überhaupt jemals eine Schule von innen gesehen hat. Ein Mann, um die 50 Jahre alt, hat in seinem Leben noch nie einen Computer gesehen oder in der Hand gehabt.
Nach einer Umfrage in der Region haben wir den Bedarf nach Ausbildung herausgefiltert. Damit starten wir nun. Aber auch in Schulbildung und medizinische Unterstützung möchten wir in Zukunft rein investieren.
Sei dabei – stay connected – mit jeglicher finanzieller Unterstützung: GELD DAS ANKOMMT

(PayPal Button im Footer, oder unter der Rubrik: Mach mit)

Im Sommer 2020 begannen die Bauarbeiten für unser erstes Gebäude: das Ausbildungszentrum. Hier ist Platz für unsere Nähschule und zwei weitere Fachrichtungen (IT- und Englisch Kurse).
In Zukunft wollen wir eine Nähfabrik gründen, in welcher wir Arbeitsplätze schaffen können und zusätzlich weitere Ausbildungsfächer anbieten.

Wir befinden uns in einem eher ländlichem Gebiet. Die Bewohner sind sehr arm. Es ist allseits bekannt, dass in einer solchen Region die Rate an Diebstahl deutlich höher ist. Daher müssen wir einen Zaun/Mauer um unser Gelände bauen. Zusätzlich müssen wir einen Brunnen bohren, um stets Wasser zu haben. Wir wollen Jugendlichen einen Platz geben – zur Erholung – zum Sport machen – zum SEIN. Denn ein solcher Platz existiert kaum. Es gibt nur einen Spielplatz außerhalb Bukavus, bei dem man Eintritt bezahlen muss – das ist keine Option für die Mehrheit der Bevölkerung, die unter der Armutsgrenze lebt.

Derzeit wird noch nicht das komplette Gelände für Gebäude benutzt. Daher hat bereits seit Anfang 2020 eine Agrar-Ingeneurin dieses Land landwirtschaftlich genutzt und Mais und Bohnen angepflanzt. Während der Corona-Pandemie konnten erste Produkte bereits verteilt und verkauft werden. Bewohnern der Region wurde hier eine Arbeitsstelle mit Ausbildung angeboten.

Diese nachhaltige Arbeit wird weitergehen, solange das Land noch nicht bebaut ist.

Im April 2021 hat der Unterricht in dem Ausbildungszentrum gestartet. Im Lauf des Jahres wollen wir weiter bauen. Eine Nähfabrik, eine Automobilwerkstatt, ein Gästehaus, eine Schule (beginnend mit Primary School),  ein Spielplatz, Arztpraxis und ein Krankenhaus stehen auf der Liste.

Die Bewohner in dieser Region laufen bisher viele Stunden, um medizinische Hilfe oder (Schul-)Ausbildung zu erhalten.

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, den Bewohnern vor Ort das zu errichten, was sie so dringend brauchen.

200 € / Baumaterialien (insgesamt belaufen sich die Kosten des nächsten Gebäudes auf 60.000€)

Bilder von unserem Bau

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