Kashusha – eine neue Ära

von 10 Sep 2020Ausbildungszentrum, Kashusha

2020 15. Sept.

Auf unserem Feld waren ca. 10 Frauen beschäftigt, alle in einer Reihe, alle barfuß und mit kongolesicher Kleidung leicht bekleidet. Sie haben immer ein Tuch um die Haare gewickelt, um die Hüften ein ca. handballgroßer Sack. Sie pflügen. Neben dem Feld sind unzählige Kinder. Es hat ne Weile gedauert, bis ich herausgefunden habe, dass sie nicht alle in dem Haus neben uns wohnen, sondern es sind die Kinder der arbeitenden Frauen. Sie können ja nicht alleine zu Hause bleiben. Ich bin das ganze Feld abgelaufen, weil ich es noch nicht glauben kann: hier kann JeremieProjectCongo bald bauen – aber vorerst wird es noch bewirtschaftet: Mais und Bohnen werden gepflanzt: Überall sind kleine Löcher mit Maiskörnchen, die Löcher sind offen. Warum? Die Agrar-Ingeneurin erklärt mir, dass zwischen den Mais noch Bohnen gepflanzt werden, und so werden die Löcher erst mit Erde bedeckt, wenn die Bohnensamen auch verteilt sind – wie werden die eigentlich so regelmässig verteilt? Immer wieder sehe ich die Frauen ausspucken, gleichzeitig erzählen sie mir, dass sie Hunger haben, ob ich nicht etwas hätte – zum Glück erzählt unsere Mitarbeiterin ihnen, dass es in einem Angestelltenverhältnis immer so ist, dass man Gehalt bekommt, nicht Essen auf die Hand. Ich bin noch hilflos, wenn die Menschen mir von ihrem Hunger und Durst erzählen und ich hab meine Flasche Wasser immer dabei. Und ich bin sprachlos, als ich erfahre, warum sie so ausspucken, sie müssen doch eher trockene Münder haben… Aus ihrem Hüftsack nehmen sie eine Handvoll Bohnensamen in den Mund. Wenn sie ein paar Meter gepflügt haben spucken sie die Samen in einer krassen Geschwindigkeit und Regelmäßigkeit aus, das muss gekonnt sein…. Sie lachen über mich, dass ich so erstaunt bin – ihr könnt es in ein paar Wochen auf YouTube sehen: wir sind an der Produktion einer Dokumentation über die Arbeit in Kashusha.

Die Kinder kümmern sich um sich selbst. Die älteren Mädchen sind verantwortlich, dass kein Kleinkind wegläuft oder kein Baby schreit. Die “älteste” ist 12 Jahre. Die zwei älteren Jungs sitzen nur passiv daneben. Ab und an nimmt einer sein kleines Brüderchen. Das jüngste Baby ist 7 Monate und wird entweder von der 5 jährigen (!!) oder 11 jährigen Schwester im Tuch auf dem Rücken rumgetragen. Die Kinder bekommen heute Zuckerrohr. Ich weiss nicht woher, aber sie teilen die Stangen gerecht auf. Die 12 jährige “füttert” das 7 Monate alte Kind, wie?? in dem sie mit ihren starken Zähnen die harte Rinde des Zuckerrohrs abreißt und dann aussaugt, aber nicht runterschluckt, sondern dem Baby in den Mund flößt… Babyflasche gibt es nicht. Nur manchmal wird das Baby zu seiner Mutter getragen und es wird gestillt. Ab ca. 4 Monate erhalten die Babys bereits Brei oder … Zuckerrohrsaft. Die Mädchen fragen uns mehrfach, warum wir ihnen nicht unser BabyGirl geben. Sie könnten sie doch rumtragen, damit wir was anderen machen können 🙂 Neben unserem Feld sind zwei Jungs in schwindelnder Höhe und schmeißen reife Avocados vom Baum, die sie dann auf dem Kopf ins Dorf tragen und verkaufen. Aus einer anderen Ecke kommt ein konstantes, lange andauerndes Sägegeräusch – Handsäge. Zwei Männer haben zwischen sich einen riiiiiiesigen Fuchsschwanz und sägen Bretter aus einem dicken Baumstamm. Wow. Erst haben sie eine Vorrichtung gebaut, auf der der Baumstamm mannshoch liegt. Auf dem Baumstamm balanciert ein Mann, unten steht einer, der die Säge nach unten führt – exakt entlang eines Striches. Exakt. Wir laufen zum anderen Feld. Dort, wo wir den Bau eines Ausbildungszentrums beginnen. Wir dachten sie beginnen heute erst… aber es war schon so viel geschafft.

Sie müssen gleich am Donnerstag letzte Woche angefangen haben: eine stabile Holzhütte für die Zementsäcke und den Watchkeeper steht. Mit Vorhängeschloss. Das komplette Fundament ist ausgehoben: für das 200qm große Haus eine ganz schöne Ecke… 60cm tief (50cm tief reicht die Muttererde, darunter ist ähnlich schwere, aber etwas hellbraunere Erde). Ein Mann biegt den Stahl, der in den Beton stabilisiert. Ich probier das auch gleich mal…. brauch nur doppelt so lange, wie er. Aber es war witzig. Alles Handarbeit, schweißtreibend. Gut, dass es nun bei Beginn der Regenzeit nicht mehr so warm ist – auch wenn die Sonne zwischen 12:00 und 15:00 schon brennt. Aber gut ist, dass es noch nicht so viel regnet. Würden alles verlangsamen. Die schweren Steine für den Beton, die Zementsäcke (50kg), der Sand usw wird auf der Straße abgeladen und von den Männern auf das Gelände getragen. Nicht weit aber schwer. Und wieder komme ich ins Gespräch mit Menschen, die so interessiert sind, alles wissen wollen, ihr englisch ausprobieren wollen und dann am Schluss: ich brauch nen Job, kannst du mir helfen….. Zum Glück kann ich sie immer verweisen auf den Verantwortlichen Überseher der Baustelle. Jeder braucht hier einen Job. Keiner hat eine Ausbildung….

Hier ist das Ausbildungszentrum am richtigen Fleck!!!

2020 14.Sept.

Patrick war wie immer früh auf – Ich und BabyGirl haben endlich mal richtig ausgeschlafen…. (07:30), das Leben beginnt hier auf den Straßen so früh (und hier zu Hause hören wir alles…), und die Hähne krähen gefühlt die ganze Nacht durch (stimmt aber nicht, sie haben ihre Zeiten, 01:00 oder 03:00 und dann ab 05:00, so ganz so gut hab Ich’s noch nicht verstanden). Es ist ein Montag, Montage sind verkehrstechnisch immer schlimmer, dadurch wollte Patrick die Stadt Richtung Kashusha früh verlassen haben. Wir sind trotzdem an zwei Unfällen vorbei gekommen und standen einiges im Stau. Ein Auto hat’s komplett auf die Windschutzscheibe gedreht und ein anderes stand mit Blechschaden vorne komplett mitten auf einer der Hauptverkehrsstraßen, yeah. In der Nacht von Sonntag auf Montag sind viele Unfälle, da nach nem Partywochenende der Rausch noch nicht ausgeschlafen ist. Leider.

Wir sehen jetzt kurz nach 08:00 schwer beladene Frauen durch Bukavu laufen, andere sitzen an der Straßenseite und verkaufen Gemüse, Handys, Wandfarbe, Kleider und was das Herz begehrt. Kleinbusse (völlig überladen mit vielen Menschen drin) warten auf noch mehr Kundschaft, damit sich die Fahrt auch lohnt. Gefühlt Millionen von Motorrädern (Taxis) füllen den Rest der Straßen. Wir fahren vorbei an der zerbrochenen einzigen Ampelkreuzung in Bukavu und kommen zum Place de l’Independance (findet man auf Google Maps). Wir fahren nach Nord-Westen und kommen auf eine Straße, die an den Häfen von Bukavu entlang fährt. Hier ist es besonders verrückt. Hier läuft und fährt alles auf der immerhin jetzt super geteerten Straße, hier muss man Auto fahren KÖNNEN… Danke Patrick.

Hier wird beladen, entladen, geschoben, gezogen, gehandelt und auch rumgestanden, weil hier die Tagelöhner auf Arbeit warten. Linker Hand ist ein großes Krankenhaus, auch hier warten viele Menschen auf (???), dann fahren wir an zwei riesigen Straßenmärkten vorbei (entlang der Straße): erst ein Möbelladen. Hunderte von Türen und Couchen stehen nebeneinander. Dann kommt der Ziegenmarkt. Dieser ist im bergigen Bukavu  an einem Steilhang. Kurze Zeit später fahren wir an einer großen Softdrink-Bier-Fabrik vorbei. Hier riecht es fast wie in Mannheim, haha.

So langsam wird der Verkehr weniger und wir verlassen Bukavu, auf schön geteerter Strasse, aber nicht mehr lang, dann kommt die 6,5 km Schotter-Schlaglöcher-Matschweg-Straße. Wir sehen Unmengen von Frauen und Kinder ihre Güter nach Bukavu tragen. Dann kommt die Phase der arbeitenden Männer: alle paar Meter ist ein Schotter-Steinhaufen, den ein Mann mit einem kleinen Hammer aus großen Felsbrocken fabriziert hat. Sie sitzen teilweise ohne Schuhe auf einem größeren Stein und hämmern vor sich hin (als wir ca 4h später wieder vorbei kamen, hab ich die gleichen Männer immer noch da sitzen sehen).

Wir kommen in ländlicheres Gebiet, fahren durch zwei Dörfer durch und dann geht es Richtung Kavumu. Kurz bevor wir in dieses Dorf kommen, geht’s rechts weg (ich merke mir immer eine blaue Plastikhütte (wie ein DixiKlo) an der Kreuzung, ich hoffe, die werden sie nie weg nehmen, es sieht alles so gleich aus). Von hier sind es noch 2,5km Feldweg den man am liebsten im Trockenen fährt. Wir fahren an einer Schule vorbei (Holzhäuschen ohne Fenster. Aber immerhin existiert hier eine Schule. Es ist nur eine PrimarySchool. Ich wollte ein Photo machen… schlechte Idee 🙂 Das Auto ist binnen Sekunden von unzählbaren Kindern umgeben, die heute ihre Zeugnisse erhalten. Auf dem Rückweg treffen wir an gleicher Stelle zwei Jugendliche, die unbedingt ein Photo mit mir machen wollen. Sie erzählen mir, dass sie in die SecondarySchool gehen. 2 Stunden Fußweg… jeden Tag. Ich glaube es wäre sinnvoll in Kashusha eine Schule zu bauen. Was meint ihr?

Nach ein paar weiteren Kurven durch wunderschöne Landschaft mit Bananenbäumen Casava-Pflanzen, kleinen Holzhäuschen und arbeitenden Frauen auf den Feldern sind wir im Dorfkern Kashusha angekommen, rechts weg und wir stehen auf unserem Land.

Wir haben es geschafft.

Und hier … wird geschafft….

2020 10.Sept

Ganz vergessen hatte ich zu schreiben, dass das Handy gefunden wurde!!! Wir sind unterwegs gewesen, weil wir es tatsächlich eilig hatten, in Kashusha anzukommen und haben vertraut, dass wir es finden werden. Es ist nicht nur irgendein Handy… es war Patricks Handy, und er ist nunmal quasi derjenige, bei dem viele Fäden zusammen laufen, der viel telefonieren muss und ohne Handy einfach nix geht.
Auf dem Weg wollte der Journalist, der bei uns im Auto saß, kurz anhalten, um eines der tiefgründigsten Probleme des Kongos zu dokumentieren und photographieren – und während dieser Pause wurde kräftig gesucht und gefunden. Gott sei Dank.

Eines der Probleme ist: die Frau ist der Hauptversorger der Familie. Sie bekommt die Kinder, versorgt sie, macht alles im Haus und Hof und muss arbeiten…. wir haben an dieser Stelle des Weges ca. 20 Frauen gesehen, die Lasten bis zu 75kg auf dem Rücken schleppen, um damit ein paar Cent zu verdienen. Kinder waren auch dabei. Und der Journalist erklärte mir: “Und was macht der Großteil deren Ehemänner? – mit Freunden Alkohol trinken und auf das Essen warten, das die Ehefrau ihm serviert” (klingt schlimm, ist es auch, aber Ausnahmen gibt es natürlich immer)

2020 9.Sept

Eine Beobachtung zuerst: Patrick ist ‚zu Hause‘ angekommen 🤪 er wacht jeden Morgen bereits mit der Sonne um 5:30 auf, putzt, kocht Wasser und bereitet Frühstück vor. Heute musste er noch Brot kaufen.
Beim Packen für den Tag fiel auf: sein Geldbeutel fehlte. Mist – mein erster Gedanke: typisch, gerade an so nem großen Tag… wir haben überall gesucht, auch bei seinen Eltern – nichts gefunden
auf dem Weg fiel dann auf: sein Handy war weg 😱🤮
Alle Autos waren voll gepackt mit Menschen und Materialien, viel Verkehr auf den Straßen, die Sonne schon gut heiss um 08:20
Mir geht´s wieder super (gestern war bissle Bauchproblematisch), aber der Gedanke, alle Geldkarten blocken zu müssen…..👎🏾
Patrick merkte an, was ich auch glaube: es gibt eine unsichtbare Macht, die NICHT WILL dass wir einen erfolgreichen Tag genießen, der Tag für die Menschen in Kashusha, den uns Gott vorbereitet hat. Also – wir lassen uns mit schlechten Gedanken nicht ablenken🙏🏾

Nach 1h20min (29km – guter Geschwindigkeitsdurchschnitt, was?) sind wir angekommen. Soooooo gutes Wetter, eine kühle Brise, im Schatten fast zu kühl für nen T-Shirt. 

Patrick und ich mussten erstmal noch das Land genauer ausmessen und ich war bissle enttäuscht zuerst, als ich durch eigenes Messen feststellte, dass das Land viel kleiner und schlanker gezogen ist, als ich dachte.
Aber nach etwas Pause und BabyGirl Stillen kam mir ne super Idee, die tatsächlich auch von Patrick am Anfang der Planung schon kam, mit der ich zufrieden war: wir wussten nun, wo gebaut wird.
(Ich bin mit Bauen, planen, Architektur und Co meeeega überfordert 🥴- mag jemand helfen kommen?)

Nach und nach kamen Leute, die eingeladen wurden zur Zeremonie des “Ersten Steins” (hier wird ein spezieller Stein in Beton eingelegt, der als Gedenkstein stehen bleibt, kein erster Spatenstich oder so)
(300 statt 70 Leute waren da🤪🙈))

Und dann wurde alles verlangsamt: der Oberbürgermeister lies sich Zeit. Ganz nach dem Motto: in Europa haben sie die Uhr (erfunden), hier haben wir die ZEIT.
2(!!!)h später legten wir los.
Für mich fast egal, BabyGirl sollte schlafen, was sie in dem Tumult als sehr schwer darstellte. ABER es waren Frauen da, die heim mussten, um ihre Familie zu ernähren und die Kongolesen selbst waren etwas geschockt über die Zeitverschwendung. 
Ein Journalist machte Interviews, die Architekten und Handwerker nahmen Maß von allem und stellten das ‚Hier entsteht….‘ Banner auf und andere schnitten mit der Machete Gras. Ich hab mal noch nen paar Kids kennen und an unmöglichsten Stellen Stillen gelernt. (An dieser Stelle darf ich ein riesiges Dankeschön an meine Schwiegerfamilie sagen, die mich vor Blicken und allen Möglichen Insekten bewahrt haben – denn sie haben immer und überall lange Schals dabei 🙂 )

Die 200-300 Leute standen in einem Halbkreis – jeder nach Schatten suchend. Nach 8 Reden (Oberbürgermeister, Chef der Wasserversorgung, Pastor, Bauherr, Architekt, 2 Nähschülerinnen) durften Patrick und ich auch noch was sagen. Ausserdem haben wir den Patenkindern von Kashusha (derzeit 3, wir haben hier ja erst angefangen), die neuen Uniformen und ein Geschenk überreicht. Es wurde viel geklatscht und gedankt.
Der Oberbürgermeister sagte z.B.: hier gibt es viele Projekte, aber sie alle arbeiten nur in die eigene Tasche – dies ist das erste Projekt für uns, lasst es uns beschützen – wow, was ne Ehre!!

Hier sprechen die Menschen fast kein Französisch. Nur Swahili und Mashi – super für mich, haha, naja, Patrick kann ja jetzt gut – sogar auf deutsch – übersetzen.

Dann wurde Beton mit ner Schaufel auf dem Boden gemischt und der spezielle Stein gesetzt.
(Die Handwerker bringen übrigens nur die metallene Schaufelspitze, für den Stiel schnitzen sie sich einen großen Ast zu)
(Den Stein hat mein Schwiegervater vor Jahren nach einem Gebetswochenende mit nach Hause genommen, mit dem Versprechen, dass aus ihm – an ihm – mal etwas sehr wertvolles gebaut werden wir) – Wow, ich bin etwas überwältigt.
Patrick und ich bekamen kurzfristig Bauhelme🤣 aufgesetzt und durften auch mit mischen, was mit Baby im Tragegurt gar nicht so einfach war 🙂 und dann die Steine aufeinander setzten!!! Leider hatten wir keine Zeit und keine Kraft mehr, was einzugravieren, aber das kommt noch.

Dann wurde für das Bauvorhaben und das was hier entstehen wird gebetet (ein Ausbildungszentrum).
Aus dem Augenwinkel hab ich ein paar Jugendliche kommen sehen, die sich sichtlich lustig über alles machten und ich merkte: das könnten die werden, die später Schwierigkeiten machen könnten und hab sie mir mal vorgeknöpft 🙂 So was lieb ich ja – erinnert mich an meine langjährige Sommerlagerarbeit (#Sola Mannheim).  Ich hoffe, sie verstehen die Message und werden nutzen statt zu zerstören🙏🏾

Eine mir befremdliche Angewohnheit kam am Schluss: egal ob man für einen Vortrag oder sonst was eingeladen wird: die Menschen erwarten Essen/Trinken und fragen sogar nach Geld…..
Ich war froh, dass Patrick mich vor der Getränkeausgabe zum Auto für ne kleine Pause gebracht hatte, denn es passierte, was ich irgendwie schade finde: es entstand ein riesiger Tumult und man kämpfte richtig ums Essen – aber…… eigentlich verständlich, wenn sie normalerweise 1x/Tag nur abends überhaupt etwas zu essen haben…

Hier sind wir am richtigen Fleck angekommen!! Den Menschen hier soll jetzt mal was angeboten werden, damit auch sie Möglichkeiten erhalten, die wir zu Hauf haben!

Dann schnell heim. In dem Stress morgens hatten wir unsere Brote vergessen….. und zu wenig Wasser 😭
Ich war hundemüde und fertig… aber Baby Girl bringt uns so eine Freude. Sie ist überall dabei, schlief dann (endlich) sehr lange und war so happy danach…😊😊 da kann es einem nur besser gehen💪🏾 (trotz drittem Zahn!!)

Und zu Hause: ganz friedlich unter einem Laptop lag der Geldbeutel… gut versteckt und sicher… immerhin haben wir heute Geld gespart, denn normalerweise muss man hier und da und dort immer mal was bezahlen, so was ging heute schlichtweg nicht … Ich hab ein paar Tränen verdrückt… der Freude über den gelungenen Tag, der Herausforderung dessen, was nun kommen wird, der Erleichterung, keine Geldkarten blocken zu müssen und jetzt Essen kaufen zu können und weil ich einfach echt müde war

aber glücklich – Praise the Lord

Arabic Arabic Chinese (Simplified) Chinese (Simplified) Dutch Dutch English English French French German German Swahili Swahili

Subscribe To Our Newsletter

Join our mailing list to receive the latest news and updates from our team.

You have Successfully Subscribed!